Informationsaggregation durch Webseiten

Wie viel Zeit verliert man täglich mit dem Besuchen verschiedener Webseiten, nur um zu überprüfen, ob es neue Informationen gibt. Oder sei es, dass man immer auf dem neuesten Stand sein möchte, was aktuell in der Welt los ist.

Anstatt jede Seite immer einzeln anzusteuern gibt es Dienste, die Informationen von verschiedenen Webseiten in einer Übersicht sammeln. Möglich machen dies RSS-Feeds, Widgets und die Funktionen des Web 2.0. Auf Webseiten wie netvibes.com, igoogle.com oder live.com können Sie die Informationen von Spiegel Online, Kölner Stadtanzeiger, heise und welche Seite Sie auch immer interessiert in einer Übersicht bündeln. Dabei sind die Themen nicht nur auf das aktuelle Weltgeschehen begrenzt, sondern selbst Webseiten der Unterhaltungskultur liefern Ihre neuesten Beiträge per RSS, z.B. failblog.org. Zusatzfunktionen ermöglichen Ihnen das Einbinden weiterer Übersichten, sei es das E-Mail-Postfach oder das aktuelle Wetter.

Um diese Dienste nutzen zu können müssen Sie sich bei einem der Anbieter kostenlos registrieren und einfach die gewünschten Inhalte hinzufügen. Sie werden überrascht sein auf wie vielen Webseiten Sie das orangefarbene RSS-Symbol entdecken werden, wenn Sie erst einmal danach suchen.

Wie eine solche Seite aussehen kann sehen Sie unter www.netvibes.com/galileo5

netvibes1

2 Gedanken zu „Informationsaggregation durch Webseiten“

  1. Die Flut an Informationen wird möglicherweise durch netvibes reduziert aber das ändert nichts daran das der Mensch diese noch selbst filtern muss.

    Was ich mir wünsche ist ein RSS-Reader der ähnlich wie Google news funktioniert und in dem ich Kategorien eingebe und der alle meine abbonnierten Feeds in die Kategorien klassifiziert und damit vertikal ausrichtet.

  2. Also ich komme mit netvibes super zurecht.
    Ich lege mir meine 10-20 interessanten RSS-Feeds auf verschiedenen Slides an und bekomme dann alle wichtigen News zu Technik, Internet und Studium.

    Früher habe ich dazu alle Seiten einzeln abgesurft aber das kostet mir zuviel Zeit. Außerdem nerven dabei Banner, Werbung usw.
    Diese fallen bei den Feeds zum größten Teil weg 🙂

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