Informationen für Kandidat(innen)

Einreichung von Wahlvorschlägen

Jede(r) Wahlberechtigte kann für das Studierendenparlament und für eine Fakultätsvertretung oder Fachschaftsvertretung bzw. -rat kandidieren. Zur Kandidatur ist ein entsprechender Wahlvorschlag beim Wahlausschuss einzureichen. Es ist nicht möglich, auf mehreren konkurrierenden Listen im gleichen Wahlkreis oder an mehreren Fakultäten bzw. Fächern zu kandidieren. (Eine Kandidatur zu den universitären Gremien und Organen ist davon unabhängig.)

Wahlvorschläge für das Studierendenparlament, die Fakultätsvertretungen, die Fachschaftsvertretung und die Fachschaftsräte können bis Montag, 20. November 2017, 12:00 Uhr (Ausschlussfrist) eingereicht werden.

Für die Fristwahrung ist der Eingang des Wahlvorschlags beim Wahlausschuss maßgebend. Später eingehende Wahlvorschläge können nicht mehr berücksichtigt werden.

ACHTUNG: Das Büro des Wahlausschusses ist in der Wilhelm-Waldeyer-Straße 16. Maßgeblich für die Einhaltung der Frist ist die Tür zum Büroraum.

Wahlvorschläge zu den universitären Gremien Senat, Gleichstellungskommission und Engere Fakultäten sind beim Wahlamt der Universität einzureichen. Der Wahlausschuss der Studierendenschaft ist hierfür nicht zuständig.

Die Wahlvorschläge müssen schriftlich eingereicht werden. Ein Wahlvorschlag besteht aus:

Dem eigentlichen Wahlvorschlag (Blatt 1) und ggf. Folgeblättern mit der Liste aller Kandidatinnen und Kandidaten in der Reihenfolge, wie sie auf dem Stimmzettel aufgeführt werden sollen; den Kandidaturerklärungen, die von allen Kandidierenden persönlich abzugeben sind; der Unterschriftenliste mit den Unterstützerinnen und Unterstützern (Unterstützerliste) und dem Beiblatt zur geschlechtsparitätischen Repräsentanz:

Diese Formulare können für alle Wahlen verwendet werden, sowohl für alle Wahlen zu den studentischen Organen wie auch für alle Wahlen zu den universitären Organen und Gremien. Alle Formulare sollen nur einseitig beschrieben werden.

Alle Unterschriften sind persönlich und handschriftlich abzugeben. Daher können Kopien, Fernkopien und elektronische Unterschriften nicht anerkannt werden.

Der Wahlausschuss weist darauf hin, dass die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten (Wahlvorschlag) neben der schriftlichen Form auch in digitaler Form einzureichen ist. Maßgeblich bei Abweichungen ist die schriftliche Form.

Bei den digitalen Listen bitte keine Listen einscannen, sondern die Namen der Kandidat(innen) als Excel-Liste oder Word-Tabelle an unsere Mailadresse (stupa-wahlen(at)uni-koeln.de)schicken!

Im Übrigen wird auf § 9 der Wahlordnung und die Wahlbekanntmachung verwiesen.

 

Selbstdarstellung in der Wahlzeitung

Frist zur Einreichung der Selbstdarstellungen: Dienstag, 21. November 2017, 16 Uhr

Die Selbstdarstellungen werden an stupa-wahlen(at)uni-koeln.de gesendet!

Der Wahlausschuss wird eine Wahlzeitung herausgeben, in der alle kandidierenden Listen die Möglichkeit haben, eine Selbstdarstellung einzureichen. Macht eine Liste hiervon keinen Gebrauch, wird bei mehreren konkurrierenden Listen der Platz dieser Liste in der Wahlzeitung aus Gleichbehandlungsgründen freigelassen und dort ein entsprechender Hinweis aufgeführt. Liegt in einem Wahlkreis nur eine Liste vor und diese macht von der Möglichkeit der Selbstdarstellung keinen Gebrauch, wird dieser Platz anders genutzt.

Für die Selbstdarstellungen gelten folgende Größen:

  • Studierendenparlament, Senat und Gleichstellungskommission: 269 * 186 mm (Hochformat)
  • Fakultätsvertretungen bzw. Fachschaftsräte bzw. Fakultätsräte, Engere Fakultäten und SHK-Räte: 134 * 186 mm (Querformat)

Für die digitale Form gilt auschließlich der PDF-Standard (vorzugsweise PDF/X3:2002 oder vergleichbares PDF-Format mit vollständig eingebetteten Schriften und Bildern, keinen Sicherheitseinstellungen und keinen Scripten, Interaktionen oder Formularfeldern). Darstellungen in Word oder anderen Formate können nicht entgegengenommen werden.

Abweichend zu den Vorjahren kann die Selbstdarstellung auch in Farbe (Farbmodus CMYK) gestaltet sein. Die Veröffentlichung von in Farbe gestalteten Selbstdarstellungen betrifft allerdings nur die digitale Veröffentlichung auf der Internetseite des Wahlausschusses. Die gedruckte Version der Wahlzeitung wird weiterhin mit Ausnahme der Umschlagseiten in Schwarz-Weiß gehalten werden. Außerdem ist auf eine Auflösung von 300 dpi zu achten.

Die Selbstdarstellung muss deutlich begrenzt sein. Dies kann durch das Hinzufügen aller Druckermarken (Schnitt- und Passermarken) geschehen oder durch die Anlage eines Rahmens mit mindestens 1 Punkt (pt) Konturstärke um die Wahlwerbung. Dabei zählt der Rahmen nicht zur zulässigen Fläche (Kontur außen ausrichten). Zwischen Rahmen bzw. Rand und Text sollte genügend Abstand gehalten werden.

Auf der Selbstdarstellung muss ein*e Verantwortliche*r im Sinne des Presserechts (V.i.S.d.P.) genannt werden. Dies umfasst die Angabe des Namens der verantwortlichen Person sowie eine Anschrift (vgl. § 8 Abs. 1 LPresseG NRW).

Selbstdarstellungen, welche diese Anforderungen nicht erfüllen, nicht unter der genannten E-Mail-Adresse stupa-wahlen(at)uni-koeln.de oder nach der Frist eingehen, werden nicht berücksichtigt!