Microsoft Office 2010 – Aktivierung, die Erste

Nachdem viele Nutzer und Einrichtungen Office 2007 übersprungen und bislang mit Office 2003 gearbeitet haben, löst sich dieser Investitionsstau derzeit und resultiert in einer großen Nachfrage nach der aktuellen Version Office 2010 (analog zum Betriebssystem, wo sich Windows 7 nach dem oftmals übersprungenen Vista derzeit großer Beliebtheit erfreut).

Im Normalfall lässt sich Office 2010 problemlos über ältere Office Versionen installieren und erkennt auch viele der vorgenommenen Konfigurationseinstellungen, die dann meist auch beibehalten bzw. übernommen werden. Bei einem solchen Upgrade wird kein Aktivierungsschlüssel verlangt, sondern automatisch eine 30-Tage Testversion installiert, die spätestens nach Ablauf der Testphase freigeschaltet werden muss.

Für die Freischaltung rufen Sie in einem beliebigen Office 2010 Programm (z.B. Word) im Menü den Reiter „Datei“ auf und klicken dort dann (in der linken Spalte) auf „Hilfe“. In der rechten Spalte finden Sie nun die Option „Produkt Key ändern“. Nach dem Anklicken können Sie in einem neuen Fenster den Produkt Key eingeben und Ihre Installation von Office 2010 freischalten.

Erstellen von Schritt-für-Schritt Anleitungen mit der Windows 7 Problemaufzeichung

Wer ab und zu oder gar regelmäßig Software-Dokumentationen schreibt, weiß um die lästige Arbeit zur Erstellung von Screenshots. Erleichtern kann man sich die Erstellung der Screenshots mit Hilfe der Problemaufzeichnung, die in Windows 7 bereits enthalten ist. Nach der Eingabe von „psr“ in das Suchfeld des Startmenüs oder in die Ausführen-Dialogbox öffnet sich die Problemaufzeichnung. Mausklicks, Tastatureingaben etc. werden in Form von Screenshots aufgezeichnet und können zusätzlich noch mit Markierungen und Kommentaren versehen werden. Nach Abschluss der Aufzeichnung werden alle Informationen und natürlich die Screenshots als Zip-Archiv in einem frei wählbaren Verzeichnis gespeichert. Darin liegen die Bilder und weitere Informationen später als .mht Dateien, die mit dem Internetexplorer oder Opera angesehen werden können.

Kein Anschluss unter dieser Nummer

Ein Problem, das sowohl bei Windows 7 als auch bei Vista gelegentlich auftritt, verbindet in gekonnter Weise zwei bekannte Größen im ITK-Business miteinander: Microsoft und die Telekom. Einerseits ist nicht ganz klar warum Windows keine native Verwaltung von UMTS-Karten und Sticks mitbringt, andererseits ist fraglich, ob die Telekom Software für eigentlich recht simple Aufgaben derart aufblähen muss wie dies z.B. beim Web’n’Walk Manager der Fall ist.

Nun kommt es sowohl bei Windows 7 als auch bei Vista bisweilen vor, dass nach der Installation des Web’n’Walk Managers die Zuweisung von IP-Adressen über DHCP außer Kraft gesetzt wird. Die Folge: Statt einer zusätzlichen Netzanbindung über UMTS hat man plötzlich keine Netzanbindung mehr über LAN und WLAN. Gelegentlich tritt auch das Problem auf, dass sich der Web’n’Walk Manager nicht mehr starten lässt, ohne dass dabei jedoch ein brauchbare Fehlermeldung erzeugt würde und somit UMTS-Karten und Sticks nicht mehr genutzt werden können. Die schein im wesentlichen mit der Inkompatibilität zu aktuelleren Versionen des Flash-Players zu liegen.

Abhilfe schafft die Deinstallation des Web’n’Walk Managers. Danach funktioniert zumindest die Adresszuweisung über DHCP wieder. Für die Verwaltung von UMTS-Karten und Sticks ist MWconn zu empfehlen. Diese kleine und als Freeware erhältliche Applikation kann viele der gängigen UMTS-Karten und Sticks verwalten, lässt sich über vorkonfigurierte Profile in sekundenschnelle auf den gewünschte Provider einstellen und bietet – sofern benötigt – wesentlich umfangreichere Konfigurationsmöglichkeiten als der Web’n’Walk Manager.

Weitere Erfahrungen mit dem Web’n’Walk Manager unter Vista

Wenn Windows passiv bleiben will

Die allfällige Aktivierung von Produkten aus der Windows-Familie ist seit je her umstritten. Immer wieder treten Fragen nach Datenschutz etc. auf. Nachdem nun bereits kurze Zeit nach der Veröffentlichung von Windows 7 bekannt wurde, wie die Aktivierung ausgehebelt oder umgangen werden kann, möchte man als Nutzer mit ehrlich und legal erworbenem Lizenzschlüssel die Aktivierung doch wenigsten ohne weitere Probleme durchführen können.

Leider kommt es nach der Installation von Windows 7 häufig vor, dass der eingegebene Lizenzschlüssel in einer Form gespeichert wird, die die spätere automatische Aktivierung nicht zulässt. Nach dem erfolglosen Versuch der automatischen oder manuellen Aktivierung wird dann folgende Meldung angezeigt:

Fehlermeldung der Windows Aktivierung

Dieses Problem lässt sich sehr einfach beheben. Rufen Sie über Start -> Systemsteuerung -> System die Windows-Aktivierung auf und geben Sie unter „Product Key ändern“ den Lizenzschlüssel erneut ein. Anschließen lässt sich Windows 7 anstandslos aktivieren.

Weitere Hinweise zur Aktivierung von Windows 7