
Workshop an der Universität zu Köln
17. und 18. Juni 2016
Hierzulande wird das Konzept der Inklusion insbesondere mit Blick auf die schulische Erziehung von Kindern mit so genanntem sonderpädagogischen Förderbedarf kontrovers diskutiert. Dabei ist der Inklusionsbegriff auch gesamtgesellschaftlich von Bedeutung. Bisher jedoch verweisen soziologische Theorie, pädagogischer Diskurs und gesellschaftliche Diskussion nur lose aufeinander; interdisziplinäre Debatten sind selten.
Der Workshop bot ein Forum, um in genealogischer, theoretischer und kritischer Perspektive die Unterschiede und Überschneidungen von soziologischen, pädagogischen und anderen Ansätzen der Inklusion zu diskutieren. Dabei ging es auch darum, Widersprüche und Ambivalenzen offenzulegen.
In Kooperation mit Prof. Dr. Ulrich Bröckling und Dr. Tobias Peter, Institut für Soziologie, Universität Freiburg, und der Graduiertenschule der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.
Programm
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